Krisenkommunikation ist ein wichtiger Teil der Öffentlichkeitsarbeit und ist in der Landeskirche Aufgabe der landeskirchlichen Pressestelle.
Der Verkauf eines Pfarrhauses, die schwierige Finanzierung der Baumaßnahmen am Turm oder die verkürzten Betreuungszeiten der KiTa sind Themen, die unter Kirchenmitgliedern und auch in Medien aufgegriffen werden können. In solchen Fällen ist es sinnvoll, rechtzeitig das Gespräch mit den Pressesprecherinnen oder den Pressesprechern im Kirchenkreis, im Sprengel oder in der Landeskirche zu suchen. Gemeinsam kann dann überlegt, wie eine sinnvolle Öffentlichkeitsarbeit für ein kritisches Thema aussehen kann. Die Pressestelle der Landeskirche übernimmt hier in vielen Fällen zunächst eine beratende und koordinierende Funktion für die Kirchenleitung und die Medienfachleute in den Sprengeln, Einrichtungen Kirchenkreisen.
Bei allen Fällen, die den Bereich der Sexualisierten Gewalt betreffen, läuft die Pressearbeit ausschließlich über die Pressestelle der Landeskirche. In der Landeskirche gilt für diesen Bereich ein detaillierter Krisenplan, erste Ansprechstelle ist immer die Superintendentin oder der Superintendent.
Die Pressestelle der Landeskirche ist jederzeit telefonisch unter 0511 1241 399 oder per E-Mail pressestelle@evlka.de erreichbar.